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	<title>Rückenschmerzen Archive - Heartcore Athletics</title>
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	<description>Training &#38; Coaching für Tactical &#38; Corporate Athletes</description>
	<lastBuildDate>Tue, 17 Sep 2024 21:26:40 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Rückenschmerzen Archive - Heartcore Athletics</title>
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		<title>Drehst du dich genug? 4 Übungen für mehr Kraftentfaltung und Rotation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Art Claas van der Heide]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2017 12:03:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[3-D Training]]></category>
		<category><![CDATA[Crossfit]]></category>
		<category><![CDATA[FROMBall]]></category>
		<category><![CDATA[MedBall]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinball]]></category>
		<category><![CDATA[Rotation]]></category>
		<category><![CDATA[Rückenschmerzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>CrossFit ist "Constantly varied, high intensity, functional movement". Und das Konzept ist grundsätzlich sehr geil. Schade nur, dass die aktuelle Entwicklung eher dahin geht, dass viele Gyms/Sportler einige der in dieser Definition inbegriffenen Bewegungsvariationen weglassen. Klingt komisch. CrossFit soll ja umfassend sein. In seiner Grundidee absolut korrekt. Dennoch versuchen viele einfach nur die Bewegungen die wir in den Games sehen zu kopieren. Und das sind, aufgrund der besseren Möglichkeiten es darzustellen und zu messen, oft Gewichthebe-Übungen und Gymnastics oder Anteile aus dem Ausdauersport, die nicht umsonst monostrukturelle Bewegung genannt werden. Aber insbesondere der letzte Teil der CrossFit Definition, "functional movement" beinhaltet unbedingt auch Rotationen. Wie sieht’s aus? Nutzt du alle 3 Bewegungsebenen? Hast du regelmäßig rotierende Bewegungen in deinem Training?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://heartcore-athletics.com/drehst-du-dich-genug-4-uebungen-fuer-mehr-kraftentfaltung-und-rotation/">Drehst du dich genug? 4 Übungen für mehr Kraftentfaltung und Rotation</a> erschien zuerst auf <a href="https://heartcore-athletics.com">Heartcore Athletics</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Man hat das Gefühl, alles dreht sich um CrossFit&#8230;aber wer dreht sich eigentlich im CrossFit?</p>
<p>Die meisten Übungen spielen sich nicht in der Rotation ab. Dabei ist diese doch so wichtig für einen fitten und gesunden Körper.</p>
<p>CrossFit ist <em>&#8222;Constantly varied, high intensity, functional movement&#8220;</em>. Und das Konzept ist grundsätzlich sehr geil. Schade nur, dass die aktuelle<span id="more-1859"></span> Entwicklung eher dahin geht, dass viele Gyms/Sportler einige der in dieser Definition inbegriffenen Bewegungsvariationen weglassen. Klingt komisch. CrossFit soll ja umfassend sein. In seiner Grundidee absolut korrekt. Dennoch versuchen viele einfach nur die Bewegungen die wir in den Games sehen zu kopieren. Und das sind, aufgrund der besseren Möglichkeiten es darzustellen und zu messen, oft Gewichthebe-Übungen und Gymnastics oder Anteile aus dem Ausdauersport, die nicht umsonst monostrukturelle Bewegung genannt werden. Aber insbesondere der letzte Teil der CrossFit Definition, &#8222;functional movement&#8220; beinhaltet unbedingt auch Rotationen. Wie sieht’s aus? Nutzt du alle 3 Bewegungsebenen? Hast du regelmäßig rotierende Bewegungen in deinem Training?</p>
<h3></h3>
<h3>3-D Training</h3>
<p>3-D. Das verbindet man in allererster Linie mit neuen Blockbustern im Kino. Oder die Älteren unter uns vielleicht noch mit den Ravensburger 3-D Puzzeln, die früher mal in waren. Aber mit Training? Oh ja. Das solltest du unbedingt in Verbindung miteinander bringen.<br />
Dein Körper hat nämlich 3 Ebenen für Bewegungen zur Verfügung. Die Sagittal-Ebene, die Transversal-Ebene und die Frontal-Ebene. In der Letzteren finden alle Bewegungen statt bei denen wir uns nach links oder rechts neigen oder uns oder etwas von oben nach unten bewegen. Denken wir an Farmers Walks, Jerks oder ähnliches. Die Sagittal-Ebene deckt alle Bewegungen nach vorne und hinten sowie ebenfalls nach oben und unten ab. Dazu gehören Würfe nach vorne, Hip Hinges, Deadlifts, Squats, Rennen etc.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und dann gibt es eben noch die Transversal-Ebene. Hier finden die Drehungen um die eigene Längsachse statt. Die Rotation deines Körpers. Rotationsbewegungen sind schwieriger messbar. Ich meine, bei den Games zum Beispiel, wie willst du messen ob sich Froning mit dem MedBall genauso weit zurückgedreht hat wie Fraser? Das wäre doch unfair oder nicht? Solche und ähnliche Argumente höre ich immer wieder. Aber wieso sollte es unfair sein? Am Ende zählt das Ergebnis oder nicht? Und die Effizienz jeder Bewegung. Wir messen auch nicht ob Fraser genauso tief in den Squat geht beim Clean wie Froning. Sondern nur das gehobene Gewicht. Aber es ist durchaus korrekt, dass Rotationen in dem Sinne nicht so einfach messbar sind. Wir können also keine &#8222;Points of Performance&#8220; für die Ausführung festlegen. Dennoch ist die Rotation immer wieder dabei. Im Leben wie auch bei den Wettkämpfen. Denke nur einmal an den Obstacle Course Run der letzten CrossFit Games. Wer nicht stark in der Rotation war wird Probleme bei den Hindernissen haben. Oder erinnere dich an das Sandsackschleppen von einem Ende des Stadions zum nächsten. Oder das Event in den CrossFit Games 2012 in dem ein Gewichtsschlitten mit dem Hammer durchs Stadion getrieben werden musste. Überall war Rotation von Nöten. Und eine starke Körpermitte daher extrem wichtig.</p>
<p>Ich selbst habe gemerkt, dass ich durch das CrossFit Competition Training (ich habe damals <a href="http://crossfitinvictus.com">Invictus Competition</a> verfolgt) extrem steif in meiner Körpermitte geworden bin. Und das führte auch zu häufigen Rückenbeschwerden. Wenn ich Rotationen, am liebsten mit dem Medizinball, in mein Training integriert habe, hatte ich diese Schmerzen nicht. Woran das wohl liegen mag?</p>
<h3></h3>
<h3>4 Übungen für Rotation mit dem Medizinball</h3>
<p>Jetzt hat leider nicht jeder einen Gewichtsschlitten auf den er mit einem Hammer einprügeln kann zu Hause. Aber einen Medizinball findet ihr in fast jeder Box. Oder sogar zu Hause. Ich empfehle den <a href="https://www.its-sport.de/fromball-medizinball.html">FRoMBall Medizinball</a> oder einen vergleichbaren weichen Ball. Die harten Gummibälle führne nur zu Verletzungen, Abfärbungen an den Wänden oder sogar kaputten Einrichtungen oder Fingern.</p>
<p>Die unten stehenden Übungen sind 4 meiner &#8222;Go-To Exercises&#8220; wenn es um die Rotation geht. Klar, du kannst auch Russian Twists und Co. machen. Aber die finde ich langweilig und nervtötend. Ich hab’s lieber, wenn ich ein bisschen Gas geben und Dampf ablassen kann. Am besten nutzt du nicht nur einen wichen Ball, sondern auch eine sehr stabile Wand für diese Übungen.</p>
<p>Fange easy an und steigere dich, bis du Vollgas geben kannst.<br />
Im Übrigen habe ich mir diese zungenbrecherischen Namen nicht selbst ausgesucht, sondern von Mark Verstegen so übernommen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h4></h4>
<h4>Standing Parallel Rotational Throw</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Standing Parallel Rotational Throw ist genial. Du lässt deine Hüfte so &#8222;steif&#8220; es geht. Eine leichte Ausweichbewegung nach hinten ist okay. Das vermindert zwar grundsätzlich den möglichen Power-Output im Vergleich zu einem starken Hüfteinsatz, aber es ermöglicht dir die Rotation aus dem Oberkörper zu holen. Und genau das wollen wir hier erreichen. Wenig Hüfteinsatz und viel Herausforderung für den Rumpf.<br />
Es empfiehlt sich, wie bei den folgenden Übungen auch. Erst einmal so nah an der Wand zu beginnen, dass du eine hohe Kadenz und flüssige Bewegungsausführungen erreichen kannst. Wenn du dich weiter von der Wand weg bewegst, musst du auch mehr Power aufbringen, damit der Ball bis zu dir zurück kommt. Bist du näher dran musst du einfach schneller arbeiten. Beides macht durchaus Laune.</p>
<h4></h4>
<h4>Half Kneeling Parallel Rotational Throw</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>Grundlegend funktioniert der Half Kneeling Parallel Rotational Throw genauso wie die stehende Variante. Du befindest dich lediglich im Ausfallschritt. Dabei berührt das hintere Knie allerdings (noch) nicht den Boden. Zunächst denkt man, dass durch die größere Standfläche die Übung einfacher werden könnte. Aber weit gefehlt. Hier kommt schon eine ordentliche Portion Balance dazu. Das stellt die Kraftentfaltung in der Rotation auf ein neues Level.</p>
<h4></h4>
<h4>Kneeling Parallel Rotational Throw</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>In der knienden Variante schaltest du die Anforderungen an deine Balance weitgehend aus. Durch das aufgestellte Knie bist du weitaus stabiler. Und es erleichtert dir, im Gegensatz zur stehenden und halb knienden Variante, die Hüfte wirklich gerade zu lassen. Ein Eindrehen der Hüfte bei aufgestelltem Knie fühlt sich beinahe schon falsch an. Wenn du also in einer der beiden vorherigen Übungen merkst, dass du immer wieder viel eindrehst, dann nutze die kniende Variante, um dein Hüfte zu stabilisieren und den Fokus auf die Oberkörperrotation zu legen.</p>
<p>Im Übrigen siehst du am Ende dieses Videos die für viele MedBall Übungen so wichtige &#8222;Körbchenhaltung&#8220; der Hände, die garantiert, dass dir der Ball nicht durch die Lappen geht.</p>
<h4></h4>
<h4>Full Rotations</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>Meine absolute Lieblingsübung, wenn es um Rotation geht. Die Full Rotations bieten dir die Möglichkeit einer größeren Bewegungsamplitude im Gegensatz zu den &#8222;Rotational Throws&#8220;. Und du bedienst beide Seiten gleichzeitig. Das pusht die Herausforderung für dein Zentrales Nervensystem. Insbesondere für die Koordination. Und wie sagt Ido Portal immer so schön? &#8222;You should have one &#8222;What the Fuck-Moment&#8220; every day.&#8220; Den kriegst du hiermit auf jeden Fall. Hierbei solltest du maximal einen halben Schritt von der Wand entfernt beginnen und dich dann mit jedem Satz immer weiter weg bewegen. &#8222;Langsam ist flüssig und flüssig ist schnell&#8220; ist hier die Devise. Erst wenn du einen reibungslosen und rhythmischen Bewegungsablauf drauf hast solltest du die Intensität in der Ausführung und/oder den Abstand erhöhen.</p>
<p style="text-align: left;">Probiere diese 4 Übungen regelmäßig in dein Training zu integrieren. Ich nutze sie am liebsten in einer Warm-Up Routine oder in einem kleinen extra Core-Workout. Beispielsweise hatte ich nuelich folgendes Core-WoD:</p>
<p style="text-align: center;"><i>4 Rounds for time<br />
10 Full Rotations / Seite @ 3kg FRoMBall<br />
20m Suitcase Carry @ 36kg Kettlebell<br />
10 strict T2B</i></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine &#8222;wundervolle&#8220; Kombination aus Rotation, Anti-Rotation und Flexion/Extension. Vielleicht probierst du es ja heute einfach mal aus?</p>
<p>Ich wünsche dir jetzt schon viel Spaß damit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Finish strong</p>
<p>dein Art</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://heartcore-athletics.com/drehst-du-dich-genug-4-uebungen-fuer-mehr-kraftentfaltung-und-rotation/">Drehst du dich genug? 4 Übungen für mehr Kraftentfaltung und Rotation</a> erschien zuerst auf <a href="https://heartcore-athletics.com">Heartcore Athletics</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der effektivste Release für deinen Hüftbeuger mit dem BLACKROLL Ball</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Art Claas van der Heide]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Oct 2016 08:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Recovery]]></category>
		<category><![CDATA[Blackroll]]></category>
		<category><![CDATA[Hüftbeuger]]></category>
		<category><![CDATA[Iliopsoas]]></category>
		<category><![CDATA[LWS]]></category>
		<category><![CDATA[Mobility]]></category>
		<category><![CDATA[Rückenschmerzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser BLACKROLl Release hat für mich Wunder gewirkt! Rückenschmerzen können oft vom Hüftbeuger her rühren. Den effektivsten Release für deinen Hüftbeuger mit dem BLACKROLL Ball lernst du hier.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://heartcore-athletics.com/blackroll-release-hueftbeuger/">Der effektivste Release für deinen Hüftbeuger mit dem BLACKROLL Ball</a> erschien zuerst auf <a href="https://heartcore-athletics.com">Heartcore Athletics</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Du hast öfter mal Rückenschmerzen? Training bringt dich nicht wirklich weiter?</p>
<p>Vermutlich ist nicht dein Rücken das Problem, sondern dein Hüftbeuger. Das ist der Muskel, der unter der Bauchmuskulatur liegt und am Oberschenkelknochen wie auch an dem unteren Anteil deiner Wirbelsäule befestigt ist. Wie wir im Artikel <a href="https://heartcore-athletics.com/warum-du-auf-einer-goldmine-sitzt-gluteale-amnesie-und-warum-du-nicht-das-volle-potential-deines-hintern-nutzt/" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Warum du auf einer Goldmine sitzt&#8220;</a> gelernt haben kann es gut sein, dass dein Hüftbeuger &#8222;zu macht&#8220;, wenn deine Gesäßmuskulatur nicht ausreichend Power hat. Heute geht es darum, wie du dieses Problem mit deinem <a href="https://www.amazon.de/gp/offer-listing/B00EQ4PZHY/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B00EQ4PZHY&amp;linkCode=am2&amp;tag=ha018-21" rel="nofollow">BLACKROLL Ball</a><img decoding="async" style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=ha018-21&amp;l=am2&amp;o=3&amp;a=B00EQ4PZHY" alt="" width="1" height="1" border="0" /> löst.</p>
<figure style="width: 676px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="" src="http://www.wiener-sport.at/fitnesscenter-wien/sites/default/files/field/image/iliopsoas.jpg" alt="" width="676" height="521" /><figcaption class="wp-caption-text"><span style="color: #808080;">Quelle: http://www.wiener-sport.at/fitnesscenter-wien/sites/default/files/field/image/iliopsoas.jpg</span></figcaption></figure>
<p>Um diesem Problem Herr zu werden und deine Rückenschmerzen zu leichtern solltest du sowohl die Kraft deiner vier Buchstaben erhöhen als auch deren Gegenspieler wieder mobilisieren. Am effizientesten ist der Hüftbeuger nur durch manuelle Therapie zu triggern. Dein Physio bspw. kann mit der Hand versuchen unter deine Bauchmuskulatur zu kommen, um den Iliopsoas, so der Fachausdruck für den Hüftbeuger, isoliert anzusprechen. Das kannst du selbst natürlich nicht.</p>
<p>Aber du kannst deinen kleinen BLACKROLL Ball wunderbar dafür nutzen! Zwar liegt er immer noch oberhalb deiner Bauchmuskeln, aber effektiv ist die Übung trotzdem.</p>
<p>Ich habe übrigens selbst ewig lange versucht meinen chronischen Rückenschmerz im LWS zu bekämpfen indem ich viel rolle und die verhärtete Muskulatur dort unten lockere. Pustekuchen. Das macht&#8217;s nur schlimmer. Wieso liest du in <a href="https://heartcore-athletics.com/kann-ich-mir-durch-zu-viel-mobility-training-schaden/" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Kann ich mir durch zu viel Mobility training schaden?&#8220;</a><br />
Kurz zusammengefasst: Nicht mein Rücken war das Problem sondern der Hüftbeuger. Um diesen auszugleichen hat der Rücken einfach nur gegen gehalten. Und ist immer fester geworden. Je mehr ich ihn mobilisert habe, desto mehr Gas hat er anschließend gegeben, um mich wieder vor die Wand laufen zu lassen. Die BLACKROLL Übung hat für mich den Durchbruch gebracht. Und das wird sie für dich sicher auch!</p>
<p>Viel Spaß beim Rollen. Poste deine Erfahrungen mit der Übung unten in die Kommentare. Ich bin schon gespannt auf deine Meinung!</p>
<p>Finish strong, dein Art</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://heartcore-athletics.com/blackroll-release-hueftbeuger/">Der effektivste Release für deinen Hüftbeuger mit dem BLACKROLL Ball</a> erschien zuerst auf <a href="https://heartcore-athletics.com">Heartcore Athletics</a>.</p>
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		<title>Ist dein Knackarsch schädlich für dich?</title>
		<link>https://heartcore-athletics.com/knackarsch-schaedlich-release-faszien/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Art Claas van der Heide]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2016 13:50:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Blackroll]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Janda]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. McGill]]></category>
		<category><![CDATA[Faszien]]></category>
		<category><![CDATA[gluteal amnesia]]></category>
		<category><![CDATA[LWS]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Boyle]]></category>
		<category><![CDATA[Release]]></category>
		<category><![CDATA[Rückenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Stuart McGill]]></category>
		<category><![CDATA[Verklemmungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hast du auch chronische Rückenschmerzen? Damit bist du nicht alleine. Oft liegt es nicht an deinem Rücken, sondern an deinem Hintern! Vielleicht nutzt du deine Muskulatur dort nicht ausreichend, du leidest vll unter der sog. "Gluteal Amnesia" oder dein Faszingewebe ist zu verklebt und behindert so die adequate Nutzung. Lies hier wie du dieses Problem schnell und ohne fremde Hilfe lösen kannst. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://heartcore-athletics.com/knackarsch-schaedlich-release-faszien/">Ist dein Knackarsch schädlich für dich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://heartcore-athletics.com">Heartcore Athletics</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ist dein Knackarsch schädlich?<br />
Warum du deine Arschbacken nicht immer zusammenkneifen solltest</p>
<p>&#8222;Kneif&#8216; die Arschbacken zusammen!&#8220; mag ein angemessener Rat sein, wenn es darum geht dich im WOD durchzubeißen. Oder darum dich ordentlich in eine Standing Plank zu stellen. Ebenso wenn es darum geht die Power aus der Hüfte zu generieren. Wenn du aber zu sehr und vor allem zu oft kneifst, dann passiert vor allem eines: dein Hintern wird steif. Ich schreibe extra steif. Genauso gut könnte man sagen er wird fest, hart&#8230;und am Ende hält es dann jemand für &#8222;knackig&#8220;. Und das mag er vielleicht sogar sein. Aber was bringt dir ein ausschließlich &#8222;knackiger Hintern&#8220; wenn er dir nur Probleme bereitet?</p>
<figure style="width: 321px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="" src="http://images.mademyday.com/medium/2014/50/3336492221160299533334998-367303.png" alt="" width="321" height="321" /><figcaption class="wp-caption-text">Ohne Kraft und Mobility kommt dir das &#8222;n&#8220; in Knackarsch schnell abhanden. Denn dann ist er nur noch &#8222;Sitzfleisch&#8220; und zum k&#8230;. da</figcaption></figure>
<p>Probleme? Mit einem knackigen Hinterteil? Ja, genau! Denn es geht hier nicht um die Anziehung des anderen Geschlechtes. Sondern um physische Leistungsfähigkeit. Die übrigens meistens mit einer viel besseren Anziehung der Gegenseite einhergeht. &#8222;Form follows function&#8220; sagen wir da immer. Bedeutet, wenn du dich erst einmal funktionell und qualitativ gut bewegst und ordentlich Leistung bringen kannst kommt die erwünschte Form ganz von alleine. Deswegen konzentrieren wir uns auch nicht auf &#8222;Look Good Naked&#8220; Stuff, sondern auf das Gesamtpaket aus Bewegungsqualität, Beweglichkeit, Stabilität und Kraft.<br />
Aber wir kommen hier ein bisschen vom Thema ab.</p>
<p><strong>Schwacher Hintern = Rückenschmerzen</strong><br />
Michael Boyle zitiert in seinem Buch &#8222;Fortschritte im Functional Training&#8220; Dr. Stuart McGill mit den Worten: <a href="https://books.google.de/books?id=5SFRAwAAQBAJ&amp;pg=PA87&amp;lpg=PA87&amp;dq=gluteen+spannung&amp;source=bl&amp;ots=9ddy6NqveN&amp;sig=mnaldz88vZlm4nZH4N8Nb97ZwoE&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ved=0ahUKEwjf8fj0toLPAhWoAMAKHfjdA8EQ6AEIPDAE#v=onepage&amp;q=gluteen%20spannung&amp;f=false" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Schwache Gluteen bedeuten Rückenprobleme.</a>&#8220; (S.87)<br />
Damit ist gemeint, dass viele Menschen, die unter Rückenschmerzen leiden oft zu schwache Gluteen haben. Gluteen sind die Gesäßmuskulatur. Ist diese zu schwach ausgebildet, dann wird oft der Rückenstrecker (insbesondere im Bereich der Lendenwirbelsäule) als „Aushilfe“ eingestellt. Wie so üblich bei Minijobs hilft das kurzfristig das Problem zu lösen, ist aber langfristig keine so tolle Idee. Schauen wir uns das Dilemma einmal genauer an:<br />
Wenn du zu schwache Po-Muskeln hast, die grundsätzlich (unter anderem) dafür gedacht sind deine Hüfte zu strecken, dann übernimmt einfach die Etage darüber diese Aufgabe. Und das ist der Rückenstrecker. Deswegen haben die meisten Menschen mit akuten Beschwerden in der Lendenwirbelsäule witziger Weise einen enorm starken unteren Rücken. Es hilft leider nicht, wenn du einfach deine LWS massieren lässt um deine Rückenschmerzen los zu werden. Vielmehr musst du die &#8222;gluteale Amnesie&#8220;, deine &#8222;eingeschlafene Gesäßmuskulatur&#8220; aufwecken und auftrainieren. Den Begriff &#8222;gluteal amnesia&#8220; hat übrigens auch Dr. McGill geformt. Steigt die Kraft im Hintern kann das den Rücken entlasten. Meist musst du das paaren mit einer guten Steigerung deiner Hüftmobilität. Schließlich sind deine Pobacken nicht in den dauerhaften Winterschlaf gefallen, weil du ständig Kniebeugen und Ausfallschritte gemacht hast. Aus Bewegungsmangel, vielem <a href="https://heartcore-athletics.com/sitzen-ist-das-neue-rauchen/" target="_blank" rel="noopener">Sitzen</a> oder unvollständiger Bewegung entsteht oft die schlechte Kombi aus eingeschränkter Mobilität in der Hüfte und untertrainierter Hüftstrecker-Muskulatur. Also auftrainieren! Mit Kniebeugen, Lunges, Plyometrics und Co.<br />
Mehr zum Thema &#8222;gluteal amnesia und einen Test ob es dich betrifft findest du im Artikel &#8222;Gluteal Amnesia&#8220;</p>
<p><strong>Wenn die auftrainierte Muskulatur das Problem wird</strong><br />
Dass schwache Hintern uncool sind hast du jetzt gecheckt. Jetzt kommt die Krux. Wenn du ausschließlich auftrainierst, die Kraft im Hinterteil steigerst und dir richtig Mühe gibst dieses Problem zu beheben wird es besser. Erstmal. Aber dann wird es vielleicht irgendwann wieder etwas schlechter. So ging es mir. Ich hatte chronische LWS Beschwerden mit Beginn der Uni. Bekloppt viel Sitzen eben. Mit Training des Gesäßes und Mobilisierung der Hüfte ging es dann eine Weile echt gut. Aber was ist dann passiert? Die Schmerzen kamen zurück. Und immer noch liegt mein Problem im Hintern. Jetzt ist aber der durch das vermehrte Training erhöhte Tonus (die Muskelspannung) aka mein &#8222;Knackarsch *hust* das Problem. Durch den Stress des Trainings hat sich die Faszienstruktur verändert. Sie hat sich &#8222;verklebt&#8220;, um den neuen Anforderungen gerecht zu werden. Das ist super so. Aber nur wenn sie ausschließlich so verklebt, dass alles stabiler wird. Wird es &#8222;zu stabil&#8220;, d.h. verklebt es zu seh rund damit nicht mehr funktionell, dann wirst du wieder immobil. Während ich der Mobilität meiner Hüftgelenke viel Aufmerksamkeit gewidmet habe wurden die Arschbacken etwas vernachlässigt. Mit der Verwendung der BLACKROLL und insbesondere des Mini Balls wurde das enorm viel besser. Versteht mich hier nicht falsch. Das Auftrainieren ist enorm wichtig! Denn noch schlimmer sind die Auswirkungen der Verklebungen des Gesäß wenn sie durch bewegungsmangel kommen und gepaart werden mit einer zu schwachen Muskulatur. Das hat bereits der Spezialist Dr. V. Janda herausgefunden. Er nannte diesen GAU: <a href="https://books.google.de/books?id=Q0XKCgAAQBAJ&amp;pg=PA150&amp;lpg=PA150&amp;dq=mcgill+gluteal+amnesia&amp;source=bl&amp;ots=khhScZbp6U&amp;sig=IZiHbWXEJZjzgWl58d3gYYpNsRA&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ved=0ahUKEwjtmcS19ozPAhWkJsAKHXaODcAQ6AEIQDAE#v=onepage&amp;q=mcgill%20gluteal%20amnesia&amp;f=false" target="_blank" rel="noopener">Crossed-Pelvic Syndrome</a> (vgl. McGill, 2007, &#8222;Low Back Disorders&#8220;, 3E, S.150). Dabei entwickelst du dann Schmerzen weil du immobil bist UND weil du die Muskeln in deinem Hintern nicht mehr verwendest und stattdessen die Hamstrings (Oberschenkelrückseite) und den unteren Rücken zum Strecken deiner Hüfte verwendest.</p>
<p>Im unten stehenden Tutorial zeige ich dir wie du beide Produkte am besten nutzt, um deinem verklebten Allerwertesten nahe zu treten und den Verklebungen den Garaus zu machen.</p>
<p><strong>Fazit: starke und bewegliche Muskulatur ist der Schlüssel zum Erfolg </strong><br />
Wie immer ist der menschliche Körper wundervoll komplex. Und doch so logisch. Chronische Rückenschmerzen können also von zu schwacher Gesäßmuskulatur kommen. Wenn wir diese trainieren und die Beweglichkeit der Hüfte steigern, dann können wir eine der Hauptursachen für chronische LWS Beschwerden beheben. Cool, ne? Wenn der Hintern dann aber „zu knackig“ wird, das bedeutet, dass der Muskeltonus so hoch wird, dass wir wieder Bewegungseinschränkungen haben, dann kommen die Rückenschmerzen oft zurück. Diesmal aus der anderen Richtung. Die &#8222;Musterlösung&#8220; scheint also zu sein: schwache Hintern auftrainieren und zeitgleich die Faszien im Gesäß bearbeiten (bspw. Mit der BLACKROLL und dem Mini Ball), um die Beweglichkeit und Gleitfähigkeit unseres Gewebes von Anfang an zu verbessern und zu erhalten. Happy rolling <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Finish strong,<br />
dein Art</p>
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