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	<title>Ernährung Archive - Heartcore Athletics</title>
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	<description>Training &#38; Coaching für Tactical &#38; Corporate Athletes</description>
	<lastBuildDate>Wed, 05 Mar 2025 10:40:16 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Ernährung Archive - Heartcore Athletics</title>
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		<title>Optimale Ernährung für den Schichtdienst: Ein Mindset-Ansatz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Art Claas van der Heide]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2025 10:11:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Mindset]]></category>
		<category><![CDATA[Schichtdienst]]></category>
		<category><![CDATA[taktischer Athlet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Einsatzkraft oder taktischer Athlet gehört Schichtarbeit zu deinem Job. Ob Tag- oder Nachtschicht – dein Rhythmus ist nicht immer planbar. Eine der größten Herausforderungen ist es, eine Ernährungsstrategie zu finden, die deine Leistungsfähigkeit optimal unterstützt. Nach diesem Artikel wirst du verstehen, warum das Essen in der Schichtarbeit so schwierig ist und wie du dein [&#8230;]</p>
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<h3 class="wp-block-heading"></h3>



<p>Als Einsatzkraft oder taktischer Athlet gehört Schichtarbeit zu deinem Job. Ob Tag- oder Nachtschicht – dein Rhythmus ist nicht immer planbar. Eine der größten Herausforderungen ist es, eine Ernährungsstrategie zu finden, die deine Leistungsfähigkeit optimal unterstützt.</p>



<p>Nach diesem Artikel wirst du verstehen, warum das Essen in der Schichtarbeit so schwierig ist und wie du dein Mindset anpassen kannst, um deine Performance-Ziele zu erreichen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Forschungsergebnisse: Warum Schichtarbeit deinen Körper belastet</h3>



<p>Ein Beispiel aus den USA: hier arbeiten rund 18 % der Arbeitnehmer im Schichtsystem. Studien zeigen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Schichtarbeiter haben ein um 17 % erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.</li>



<li>Ihr Sterberisiko durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist um 20 % höher.</li>



<li>Sie haben ein um 9 % erhöhtes Risiko, an Diabetes zu erkranken.</li>



<li>Schichtarbeit ist mit erhöhtem Stress, Erschöpfung, Burnout, Unzufriedenheit und häufigeren Konflikten in der Familie verbunden.<br><br>(vgl. <a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s11892-018-1102-5">Strohmaier et al., 2018</a>)</li>
</ul>



<p>Kurzum: der menschliche Körper ist nicht für Schichtarbeit gemacht. Doch unsere Gemeinschaft verlässt sich auf uns. Deshalb müssen wir unser Bestes tun, um durch gezielte Ernährung unsere Gesundheit und Leistungsfähigkeit zu schützen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Warum dein Biorhythmus eine Rolle spielt</h3>



<p>Unser zirkadianer Rhythmus ist unsere innere Uhr. Er steuert Schlaf, Stoffwechsel, Verdauung und Blutzuckerregulation. Ursprünglich ist er auf den Sonnenzyklus abgestimmt: Tagsüber sind wir leistungsfähig, nachts erholen wir uns.</p>



<p>Schichtarbeit bringt diesen Rhythmus durcheinander. <a href="https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC6685801/">Studien</a> zeigen, dass das Essen zu unpassenden Tageszeiten das Risiko für Gewichtszunahme erhöhen kann. Unsere Hunger- und Sättigungssignale funktionieren oft nicht optimal, was unbewusstes und unkontrolliertes Essen begünstigt. Umso wichtiger ist eine bewusste Ernährungsstrategie, um deine Gesundheit aufrecht zu erhalten und deine Leistungsziele zu erreichen. </p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Typische Ernährungsmuster von Schichtarbeitern</h3>



<p>Eine <a href="https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC6685801/">Studie</a> von Gupta et al. (2018) zeigte:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Essenszeiten variieren je nach Schicht.</li>



<li>Die Schichtart beeinflusst stark, was gegessen wird.</li>



<li>Viele Mahlzeiten stammen aus Kantinen oder Automaten.</li>



<li>Essen dient oft der sozialen Interaktion mit Kollegen.</li>
</ul>



<p>Das Problem ist klar: Die Ernährung ist REAKTIV auf die Schicht! Mangelnde Planung führt zu schlechteren Essgewohnheiten und zu besch*** Ergebnissen.</p>



<p><strong>Failing to plan is planning to fail.</strong></p>



<p>Würde ein effektiver taktischer Athlet, würde ein effizienter Leader, sich damit zufrieden geben etwas dass du fast vollständig kontrollieren kannst, nicht zu kontrollieren? </p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Kontrolliere vor allem das: Deine Identität zum Essen</h3>



<p>Die Forschung spricht also nicht für uns – aber wir können hier dennoch eine Menge kontrollieren. Die Lösung liegt nicht in einem festen Ernährungsplan (an den sich am Ende sowieso niemand langfristig hält), sondern in der richtigen Einstellung zum Essen. In deinem Mindset. </p>



<p>Was wäre, wenn du über Essen so denkst:</p>



<p><strong>Essen ist Treibstoff. Essen ist Performance.</strong></p>



<p>Wir essen nicht aus Langeweile, Bequemlichkeit oder um uns gut zu fühlen. Wir essen, um effektiv und leistungsfähig zu sein. Unsere Ernährungsentscheidungen beeinflussen unsere Performance – mental und körperlich.</p>



<p>Fragen, die du dir stellen solltest:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>&#8222;Würde ein leistungsstarker taktischer Athlet diese Mahlzeit essen?&#8220;</strong></li>



<li><strong>&#8222;Hilft mir diese Entscheidung, meine Leistung zu verbessern?&#8220;</strong></li>



<li><strong>&#8222;Macht mich dieses Essen widerstandsfähiger und &#8222;harder to kill&#8220;?&#8220;</strong></li>
</ul>



<p>Aus meiner Sicht ist dein Mindset auch hier wieder die absolute Basis für deinen Erfolg. Wenn du dich selbst als effektiven taktischen Athleten siehst, als Leader, der auch in diesem Aspekt mit Vorbild führt, dann wird dein Verhalten deinem Selbstbild folgen. Tust du das nicht, und versuchst nur mit Willenskraft oder Disziplin dein Verhalten zu verändern ohne dabei daran zu arbeiten &#8222;wer&#8220; du bist, wird das fehlschlagen. </p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie ein effektiver taktischer Athlet isst</h3>



<p>Schauen wir uns die obigen 4 Problem-Punkte doch mal unter unserer neuen Perspektive an. Wie würde ein effektiver taktischer Athlet an die Ernährung rangehen?</p>



<p><strong>1. Geplante Mahlzeiten statt spontane Snacks:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Feste Essenszeiten fördern Stabilität.</li>



<li>Kleinere Mahlzeiten verhindern Leistungseinbrüche.</li>



<li>Mahlzeiten sind vor der Schicht geplant.</li>
</ul>



<p><strong>2. Bewusst gewählte Lebensmittel:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fokus auf leicht verdauliche, energiegebende Nahrung.</li>



<li>Du nutzt nur Lebensmittel, die du auch verträgst.</li>



<li>Minimierung von stark verarbeiteten Lebensmitteln.</li>
</ul>



<p><strong>3. Selbst zubereitete Mahlzeiten:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Meal Prep vermeidet ungesunde Kantinen- oder Automaten-Snacks.</li>



<li>Oft fallen wir nur in die Gruppe der &#8222;Lieferdienst-Besteller&#8220; wenn wir nicht ohnehin schon eine Alternative parat haben</li>
</ul>



<p><strong>4. Soziales Essen ohne Kompromisse:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Gemeinsames Essen mit Kollegen ist richtig und wichtig &#8211; aber keine Ausrede nur Müll in dich rein zu stopfen. Iss&#8216; mit allen zusammen, aber praktiziere dabei dein Self-Leadership und nutze deine vorbereiteten Mahlzeiten. </li>
</ul>



<p>Die Änderung deiner Perspektive, also hier eine Änderung deiner Identität in Bezug auf dein Essen im Schichtdienst, bringt dir nachhaltigen Erfolg. Wenn du annimmst wer du sein willst kannst du deine tatsächlichen Entscheidungen dem gegenüberstellen und wirklich wachsen!</p>



<p>Klar könnte ich dir einen passgenauen Ernährungsplan zukommen lassen, aber das wäre höchstens ein Pflaster auf einer tiefen Wunde. Es hilft nicht wirklich. Wenn du deine Sichtweise über deine Ernährung veränderst und die <strong>Person wirst, die isst, um zu performen</strong>, haben wir eine langfristige und nachhaltige Lösung. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Beispiele für eine leistungsorientierte Ernährung</h3>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Und was würde eine solche Person essen? Unten findest du ein paar Beispiele aufgezählt. Wichtig ist jedoch, dass du Lebensmittel findest, die dir schmecken und für dich funktionieren. </p>



<p>80 %&nbsp;<strong>geplante Mahlzeiten</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fleisch + Reis/Kartoffeln + Gemüse (vorgekocht)</li>



<li>Salat mit Eiweißquelle</li>



<li>Vollkornbrot mit magerem Fleisch und Käse</li>



<li>Vollkornbagel mit Nussbutter</li>



<li>Wasser/Kaffee</li>
</ul>



<p>20 %&nbsp;<strong>schnelle Snacks</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Thunfisch-/Lachspackungen</li>



<li>Frisches Obst</li>



<li>Nüsse und Samen</li>



<li>Beef Jerky</li>



<li>Eiweißriegel (z. B. Quest, RXBAR)</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Tag- vs. Nachtschicht: Gibt es Unterschiede?</h3>



<p>Nein. Dein Ernährungsprinzip bleibt gleich: Iss alle 2–5 Stunden eine durchdachte Mahlzeit. Deine innere Uhr ist durch die Schichtarbeit ohnehin gestört, aber eine konsequente Ernährungsstrategie hilft dir, Kontrolle zu behalten.</p>



<p>Falls du in der Nachtschicht länger wach und aktiver bist als in der Tagschicht, kannst du 250–500 Kalorien zusätzlich einplanen – aber aus nährstoffreichen Quellen.</p>



<p></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit: Dein Mindset entscheidet</h3>



<p>Ich könnte dir einen detaillierten Ernährungsplan geben – aber das wäre nur ein Pflaster für das eigentliche Problem. Die wahre Lösung ist, dass du&nbsp;<strong>die Person wirst, die isst, um zu performen.</strong></p>



<p>Verändere dein Mindset. Werde der taktische Athlet, der jede Entscheidung bewusst trifft. Deine Performance beginnt mit dem, was du isst – und wie du darüber denkst.</p>



<p>Bleib stark, bleib diszipliniert. Dein Körper und dein Team verlassen sich auf dich!</p>



<p></p>



<p>Wenn du herausfinden möchtest, was für dich funktioniert und wie du die optimale Version deiner Leistungsfähigkeit nicht nur einmal kurz aufbaust sondern auch langfristig hältst, dann kontaktiere mich gern unter art@heartcore-athletics.com oder komme direkt in unser <a href="https://humanperformanceoptimization.thrivecart.com/opt-performance-training/">Optimum Performance Training</a>. </p>
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		<title>Vereinfache deine Ernährung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Art Claas van der Heide]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 May 2020 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Barry Sears]]></category>
		<category><![CDATA[Faustregel]]></category>
		<category><![CDATA[funktionelle Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[gesunde Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unsere Ernährung hat viele Gesichter. Empfehlungen aus diesem Bereich reichen von fleisch- und fischhaltigen Ernährungsweisen über rein vegetarischen zu veganen Lebensstilen und vielerlei Kombinationsformen. Für Viele baut sich das Thema "gesunde Ernährung" durch die Vielfalt unterschiedlicher Ideen zu einem zu komplexen Thema auf, dass lieber vermieden wird. Art Claas van der Heide, Autor, Referent und Begründer von HEARTCORE Athletics, über die Einfachheit gesunder Ernährung und die drei Regeln, die alle Ernährungsweisen miteinander teilen.</p>
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<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><span class="has-inline-color has-vivid-red-color"><strong>Wie du mit drei einfachen Regeln dein Ernährungsziel leicht erreichst</strong></span></h2>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Unsere Ernährung hat viele Gesichter. Empfehlungen aus diesem Bereich <em>reichen von fleisch- und fischhaltigen Ernährungsweisen über rein vegetarischen zu veganen Lebensstilen und vielerlei Kombinationsformen. Für Viele baut sich das Thema &#8222;gesunde Ernährung&#8220; durch die Vielfalt unterschiedlicher Ideen zu einem zu komplexen Thema auf, dass lieber vermieden wird. Art Claas van der Heide, Autor, Referent und Begründer von HEARTCORE Athletics, über die Einfachheit gesunder Ernährung und die drei Regeln, die alle Ernährungsweisen miteinander teilen.</em></p><cite>Functional Training Magazin, 2/2018<br>mit freundlicher Genehmigung des Verlages veröffentlicht und auch hier zum <a href="https://heartcore-athletics.com/wp-content/uploads/2020/05/FTM_3_18_ART_simplified-eating.pdf">PDF Download</a></cite></blockquote>



<p>Das Themenfeld der Ernährung ist nicht nur umfassend sondern auch umstritten. <br><br>Die einen plädieren auf eine fleischlose bis hin zur veganen Ernährung, manche Lager verteufeln Milchprodukte und wieder andere sehen in einer sehr fleischhaltigen Ernährung gesundheitliche Vorteile. <br><br>Vor allem Neulingen im Bereich der funktionellen Ernährung erscheint diese verwirrende Informationsflut schnell über den Kopf zu wachsen. Das Unterfangen &#8222;gesunde Ernährung&#8220; wird zu einer aufwendigen und höchst verwirrenden Aufgabe, was meist darin mündet, dass die Vision des gesunden Essens den alten Gewohnheiten weicht. <br><br>Es erscheint auf den ersten Blick tatsächlich schwierig die &#8222;richtige&#8220; Ernährungsform für sich zu finden. <br>Selbst die Wissenschaft ist sich nicht ganz einig. So gibt es Völker auf dieser Erde, die sich hauptsächlich von Reis ernähren und wunderbare Gesundheitszustände aufweisen, während die Ernährungsgrundlage in anderen Völkern vor allem durch fettigen Fisch gegeben ist. Und auch diese weisen einwandfreie Gesundheitszustände auf. Wer soll da noch durchblicken was nun richtig ist und was nicht?<br><br>So liegen zum Beispiel Ernährungsphilosophien wie die <a href="https://www.paleo360.de/paleo-diaet-pro-und-contra/">Paleo-Ernährung</a>, die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sears-Di%C3%A4t">Zone Diet</a> (oder Sears Diät) und das Makros zählen (Abk. <a href="https://www.iifym.com/">IIFYM</a> = if it fits your macros) derzeit im Trend und sind vielen Menschen geläufig.<br><br>Dabei scheint es so als gäben sich die Ernährungstrends die Klinke in die Hand. In den vergangenen zehn Jahren war zunächst die Zone Diet in aller Munde bis sie von der Steinzeit- oder Paleo-Diät abgelöst wurde, die nunmehr langsam aber sicher Platz für die Partei der Makro-Zähler macht. Dabei predigt jeder &#8222;neue&#8220; Ernährungstrend oft alten Wein in neuen Schläuchen, denn gesunde Ernährung kann nicht nur auf der Grundlage umfangreicher Berechnungen und Vorplanungen umgesetzt werden. Vielmehr können die meisten Ernährungstrends und -philosophien meiner Einschätzung nach auf einen gemeinsamen Nenner gebracht werden, der in drei einfachen Regeln mündet.</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading"><span class="has-inline-color has-vivid-red-color"><strong>Die 3 Regeln gesunder Ernährung</strong></span></h3>



<p>Alle Ernährungstrends und -philosophien haben ihre eigenen Begründungen und Berechtigungen, mit denen sie vor allem eines bewirken möchten: zu beweisen, dass sie im Recht sind und die anderen, vorhergehenden Ideen, falsch liegen. Dabei häufen sich Anweisungen, Empfehlungen sowie vor allem die Panikmache mancher Ernährungsfanatiker und bewirkt bei dem Endkonsumenten vor allem das Gefühl eine gesunde Ernährung sei komplex, aufwendig, teuer und mit Berechnungen, Vorplanungen und tiefgründigem Wissen verbunden. Eine Aufgabe der sich viele aus Zeit- oder Motivationsmangel gar nicht erst stellen möchten. Dabei kann meiner Meinung nach gesunde Ernährung auf einen einfachen Satz mit drei Regeln heruntergebrochen werden:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong><span class="has-inline-color has-vivid-red-color">&#8222;Iss’ natürliche Lebensmittel, nicht zu viel davon und hauptsächlich Pflanzen!&#8220;</span></strong></p></blockquote>



<p>Auf die exaktere Bedeutung der einzelnen Anteile dieses Satzes gehen wir im Folgenden ein. <br><br>Diese drei Punkte finden sich in nahezu allen Ernährungsphilosophien wieder. Dieser einfache Satz stellt sozusagen den <strong>kleinsten gemeinsamen Nenner aller Ernährungsformen</strong> dar. <br><br>Wer diese drei Regeln befolgt, der mag nicht zwingend 100% der möglichen Auswirkungen einer tatsächlich genau berechneten und vorgeplanten Ernährungsweise erhalten, aber er kommt trotz geringen Aufwandes sehr nahe an das Optimum heran. <br><br>Schauen wir uns einmal an, was hinter diesen drei Regeln steckt.</p>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading"><span class="has-inline-color has-vivid-red-color"><strong>Regel Nr. 1: Iss’ natürliche Lebensmittel</strong></span></h4>



<p>Unter natürlichen Lebensmitteln verstehen wir alles, was entweder in oder aus der Erde gewachsen ist, wie Gemüse oder Obst, oder vor dem Verzehr lebendig, beziehungsweise auf dem Weg dahin, war, wie beispielsweise Fisch, Fleisch und Eier. <br><br>Natürliche oder auch &#8222;richtige&#8220; Lebensmittel kommen also von Natur aus schon in unserer Welt vor. Die Mindestanforderung an ein qualitativ hochwertiges und richtiges Lebensmittel ist ein <strong>geringes Haltbarkeitsdatum von wenigen Tagen,</strong> sobald das Lebensmittel von seinem natürlichen Energielieferanten, wie der Wurzel oder dem lebendigen Körper getrennt wird.<br><br>Sobald ein Lebensmittel von Menschenhand in einer Fabrik verarbeitet wurde ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es nicht mehr seine natürlichen Eigenschaften im vollen Umfang besitzt. <br>Verarbeitete Lebensmittel dienen vor allem dem Zweck eine Vielzahl an Menschen satt zu machen und den ökonomischen Gewinn in die Höhe zu treiben. <br>Günstig hergestellte Lebensmittel, denen zum Zweck einer verbesserten Haltbarkeit Nährstoffe entzogen werden, oder die zur Maximierung des Konsums mit Geschmacksverstärkern versetzt werden, haben in der Regel keine positiven Auswirkungen auf unseren Gesundheitszustand sondern lediglich auf die wirtschaftliche Bilanz ihrer Hersteller. Die Werbung tut ihr Übriges, um unseren Wunsch nach diesen Dingen zu steigern.<br><br>Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Lebensmittel in die Kategorie &#8222;richtig&#8220; fällt ist sehr hoch, wenn die Frage, ob unsere Großeltern in ihrer Jugend bereits dieses Essen auf dem Teller gehabt hätten mit &#8222;Ja&#8220; beantwortet werden kann.<br><br>Wer ausschließlich natürliche Lebensmittel auswählt garantiert damit auch meist eine hohe Qualität der Nährstoffe, die dem Körper zugeführt werden, was den zentralen Punkt der ersten Regel ausmacht.</p>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading"><span class="has-inline-color has-vivid-red-color"><strong>Regel Nr. 2: Nicht zu viel</strong></span></h4>



<p>Die zweite Regel zielt sowohl darauf ab die Energiebilanz neutral zu halten als auch darauf die Verteilung der Makronährstoffe zu verbessern. <br><br>Der erste Gedanke bei der Betrachtung dieser Regel zielt selbstredend darauf ab, dass die durch die Nahrung aufgenommenen Kalorien nicht höher sein dürfen als die am Tag verbrauchte Energie. <br>Bei einer positiven Energiebilanz würde die aufgenommene die verbrannte Energie übersteigen und so zur Anhäufung von Körperfett führen. Eine negative Energiebilanz würde hingegen zum Verlust von Fettmasse beitragen. Das ist das kleine 1&#215;1 der Ernährungstheorie. <br><br>Doch kommt es vor allem auch auf die Qualität der Nahrung an, mit der die gewünschten Kalorien erreicht werden. Gemäß Dr. Barry Sears, dem Begründer der <a href="https://www.zonediet.com/the-zone-diet/">Zone Diet</a>, die vor allem auf die Hormonausschüttung, die eine entsprechende Verteilung der Makronährstoffe von 40% Proteinen, 40% Kohlenhydrate und 20% Fett in jeder Mahlzeit mit sich zieht, abzielt, hat ein Double Cheeseburger von McDonald’s eine optimale Verteilung dieser Makronährstoffe vorzuweisen. Macht das den Double Cheeseburger zu einer geeigneten Mahlzeit? Wohl eher zu einem geringeren Übel. Jeder wird damit übereinstimmen, dass, bei gleicher Makroanzahl, eine Mahlzeit aus Salzkartoffeln, Salat und einer hochwertigen tierischen Proteinquelle gesünder und bekömmlicher ist als ein doppelter Cheeseburger. Daher umfasst die zweite Regel immer die <strong>Kombination der Makronährstoffverteilung und der Kalorienanzahl</strong>. <br><br>Welche Makronährstoffverteilung für dich die richtige ist und welche Anzahl an Kalorien deine individuellen Ziele unterstützt erfährst du am besten bei einer ausgiebigen Anamnese durch deinen Coach oder Ernährungsberater. <br>Ernährung ist ein so individuelles Thema, dass es insbesondere im Bereich der Nährstoffverteilung als auch der Kalorienanzahl keine allgemein gültigen Aussagen geben kann.</p>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading"><span class="has-inline-color has-vivid-red-color"><strong>Regel Nr. 3: Hauptsächlich Pflanzen</strong></span></h4>



<p>Neben einem gewissen Anteil an Protein- und Stärkequellen, mehr dazu im Verlauf des Artikels, sollte der Großteil unserer Mahlzeiten aus Pflanzen bestehen, denn Pflanzen weisen die <strong>höchste Nährstoffdichte bei gleichzeitig geringstem Energiegehalt</strong> auf. <br>Das bedeutet, dass in pflanzlichen Produkten die meisten Vitamine und Mineralien drin stecken, sie aber vergleichsweise wenig Kalorien aufweisen. Wer seinen Teller mit Gemüse und anderen pflanzlichen Produkten füllt, läuft daher nur schwer Gefahr Regel Nummer zwei zu verletzen. <br>Dies heißt jedoch nicht, dass Sportler keine ausreichende Energie zuführen könnten, denn auch die stärkehaltigen Sättigungsbeilagen sollten aus Pflanzen bestehen. Die besten Beispiele hierfür sind Kartoffeln, Süßkartoffeln, Reis oder Maisprodukte.</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading"><span class="has-inline-color has-vivid-red-color"><strong>Diäten und Training im Vergleich &#8211; Warum die drei Regeln nur gemeinsam funktionieren</strong></span></h3>



<p>Zum besseren Verständnis der Wichtigkeit der Kombination aller drei Regeln machen wir einen Exkurs in die Welt der Trainingslehre, die den meisten Hobbysportlern und/oder End- sowie Neukunden vermutlich geläufiger ist und vergleichen dies mit den beiden geläufigen Ernährungsformen <strong>Paleo</strong> und dem <strong>Makro-Counting (IIFYM</strong>).<br><br>Vorsicht, sowohl Paleo als auch das Makro-Counting sind, sofern sie in ihrer ursprünglich angedachten Form ausgeführt werden, beide sehr gute Ernährungsphilosophien, die jedoch leider beide anfällig für Missbrauch sind. <br>Die &#8222;missbrauchten Formen&#8220; dienen hier zur Veranschaulichung.<br><br>Ein optimal gestaltetes, funktionelles Training umfasst die korrekte Übungsauswahl und gute Bewegungsqualität, die richtige Belastungsintensität und die angemessene Belastungsdauer für das jeweilige Trainingsziel. Schließlich soll der Körper einem spezifischen Reiz ausgesetzt werden, um die gewünschten Adaptionserscheinungen in Gang zu setzen. <br>Als Referenz nutzen wir hier das bekannte CrossFit Benchmark Workout &#8222;Fran&#8220;, das aus 21-15-9 Wiederholungen von Thrusters und Pull-Ups besteht. Fran wird dabei von Männern mit 42,5 kg auf der Hantelstange und von Frauen mit 30 kg ausgeführt. Das Ziel sollte es sein dieses Workout of the Day, kurz WoD, in einer Zeit unter 5 Minuten zu schaffen. Es handelt sich also um ein kurzes, intensives Workout, das vor allem den glykolitischen Energiegewinnungsweg beansprucht, mehrgelenkige Übungen in allen drei Bewegungsebenen und dem vollen Bewegungsumfang beinhaltet und sowohl Anteile in Oberkörper-Druck- und Zugbewegungen sowie Unterkörper-Druckbewegungen aufweist. <br><br>Der geneigte Leser wird zustimmen, dass diese Übungsauswahl eine bessere Funktionalität und Qualität aufweist als vergleichbare, maschinengebundene Übungen wie die Beinpresse, der Beinstrecker oder der Latzug.<br><br>Sehr ähnlich können wir auch unsere vereinfachten Ernährungsregeln betrachten.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong><span class="has-inline-color has-vivid-red-color">Paleo &#8211; das &#8222;Was&#8220;</span></strong></h4>



<p>In der <a href="https://www.dge.de/ernaehrungspraxis/diaeten-fasten/paleo/">Paleo-Diät</a> wird der Qualität und der richtigen Auswahl der Lebensmittel der höchste Stellenwert eingeräumt. Dies verleitet viele Anhänger dazu ungeachtet der Energiebilanz zu essen. <br><br>Das beste Beispiel hierfür sind Nüsse. Sie sind vollständig paleo und erfüllen jegliche Kriterien unserer ersten Regel. Doch bedeutet das, dass man jeden Tag eine ganze Packung essen darf/sollte?<br><br>Im Gegenteil. Auch die richtigen Lebensmittel können, bei übermäßigem Konsum, die Anhäufung von Körperfett bewirken und somit einen schlechten Einfluss auf unseren Fitness- und Gesundheitszustand haben.<br><br>Verglichen mit unserem Workout-Beispiel weiß die Paleo-Fraktion genau, dass sie heute Thruster und Pull-Ups ausführen möchte. Jedoch nicht wie viele oder mit welchem Gewicht. Sie würden, übertrieben gesagt, einfach ins Studio kommen und Thruster und Pull-Ups trainieren bis sie nicht mehr können oder wollen. <br><br>Bringt das den gewünschten Effekt?</p>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong><span class="has-inline-color has-vivid-red-color">IIFYM &#8211; das &#8222;wie viel&#8220;</span></strong></h4>



<p>Der Name Makros zählen zeigt bereits den Schwerpunkt dieser Philosophie. Es kommt hier vor allem darauf an die richtige Verteilung der Makronährstoffe Fett, Kohlenhydrate und Eiweiße zu erreichen. Unter der Prämisse einer sinnvollen Lebensmittelauswahl eine geniale Idee. <br><br>Doch meist gestaltet sich die Realität anders. Oft planen Menschen ihre Mahlzeiten nicht vor. Von einer Vorbereitung ganz zu schweigen. Sie verpassen damit eine gute Verteilung ihrer gewünschten Makroziele auf jede einzelne Mahlzeit und versuchen am Ende des Tages die Differenzen auszugleichen. <br><br>In aller Regel heißt es dann: <em>&#8222;Mir fehlen noch Kohlenhydrate &#8211; dann esse ich eben Gummibärchen, um meine Werte zu erreichen.&#8220;</em><br><br>In unserem Trainingsbeispiel wissen diese <a href="https://www.foodspring.de/magazine/iifym-essen-was-du-moechtest-dabei-abnehmen">IIFYM</a>-Vertreter also ganz genau, dass sie heute 21-15-9 Wiederholungen machen möchten. Und einige wissen sogar, dass sie dieses Wiederholungsschema mit 42,5 kg bzw. mit 30 kg ausführen sollen. <br><br>Nur wissen sie nicht, wovon sie die insgesamt 45 Ausführungen machen sollen. <br><br>Sie könnten ebenso gut damit enden 21-15-9 Wiederholungen von Bizeps Curls und dem Beinstrecker abzuwechseln. Ein vollkommen anderer Trainingsreiz bei gleichen Rahmenbedingungen. <br><br>Ebenso wird die oben genannte Kartoffel-Salat-Fleisch-Mahlzeit bei angenommen gleicher Makronährstoffverteilung einen anderen Hormonausstoß aufweisen als der Double Cheeseburger und unseren Körper unterschiedlich beeinflussen.</p>



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<p>Jedes Lager für sich genommen weist einen guten Ansatz auf, kommt aber nicht auf optimale Weise ans Ziel. Wer jedoch beides kombiniert erhält die 21-15-9 Wiederholungen mit dem entsprechenden Gewicht aus der IIFYM-Richtung und die Thruster und Pull-Ups der Paleo-Seite. Die Kombination mündet in einer wunderbar einfach gestalteten und dennoch hoch effektiven Workoutvariante für den gewünschten Trainingsreiz. <br><br>Ebenso verhält es sich mit unserer Ernährung: wer die oben genannten drei Regeln der vereinfachten Ernährung kombiniert, erhält eine unglaublich einfach gestaltete und dennoch hoch effektive Ernährungsform, die sehr nahe an die optimale Zielerreichung herankommt.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><span class="has-inline-color has-vivid-red-color"><strong>Vereinfache deine Ernährung &#8211; die Faustregel</strong></span></h3>



<p>Nun wissen wir, dass die Kombination der drei Regeln recht einfach zum Erfolg führt. Doch die Umsetzung könnte sich immer noch schwierig gestalten. Schließlich müssen die Makros dennoch gezählt und die Lebensmittel dafür abgewogen werden. Mahlzeiten müssten vorbereitet und mitgenommen werden.<br><br>Obwohl diese Punkte zu einer optimierten Umsetzung durchaus wichtig sind kann das Prinzip der vereinfachten Ernährung ebenfalls vereinfacht umgesetzt werden. Ganz nach dem Motto <strong><em>&#8222;Keep it simple and stupid&#8220;</em></strong> kannst du dich im Alltag an meiner, im wahrsten Sinne des Wortes, Faustregel entlang hangeln:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><em>&#8222;Gestalte jede Mahlzeit mit einer circa faustgroßen Proteinquelle, einer circa faustgroßen Stärkequelle und fülle den Rest mit Gemüse als Sättigungsbeilage auf. Nimm’, je nach deinen Gegebenheiten und Zielen, 3-4 solcher Mahlzeiten am Tag zu dir und verzichte auf Snacks zwischen deinen Mahlzeiten&#8220;</em></p></blockquote>



<p>Wer sich an diese einfache, hier ausgearbeitete, Faustregel hält und sie mit den drei Regeln der vereinfachten Ernährung aus diesem Artikel kombiniert wird auch ohne aufwendiges Abmessen, Vorbereiten und Wiegen kaum Gefahr laufen sich ungesund zu ernähren oder seinen Körper einem übermäßigen Kalorienkonsum auszusetzen. Dabei solltest du unabhängig der Anzahl deiner Mahlzeiten und unabhängig deines Zieles vor allem Punkt 2 der drei Regeln nicht außer Acht lassen.</p>



<p>Es bleibt jedoch zu beachten, dass diese <strong>Faustformel lediglich ein Startpunkt</strong> ist. Du solltest immer aufmerksam auf deinen Körper hören und registrieren, wie gut du dich in un außerhalb deiner sportlichen Leistungen mit der Ernährungsvariante fühlst. Entsprechend deines Körpertyps und deines Trainingsvolumens sowie deines Lebensstils sollte auch unsere Faustformel entsprechend angepasst werden. </p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><span class="has-inline-color has-vivid-red-color">Fazit</span></strong></h2>



<p>Gesunde Ernährung muss weder teuer noch kompliziert sein. Wer Freude daran findet tiefer in die Welt der Ernährungsphilosophien oder -wissenschaft einzusteigen und sich gern mit dem Vorbereiten, Zubereiten und Abwiegen seiner Lebensmittel beschäftigen möchte, wer einer spezifischen Ernährungsweise exakt und diszipliniert folgen möchte, sei es aus Überzeugung oder Neugier, der kann die positiven Auswirkungen der unterschiedlichen Ernährungsansätze zu einhundert Prozent erreichen. <br><br>Den meisten Menschen, insbesondere Neulingen im Bereich der Fitness und Gesundheit, ist dies jedoch schnell zu viel. <br><br>In der Paleo-Diät schwingt immer der Reiz der verbotenen Lebensmittel mit. <br>IIFYM punktet zwar einerseits bei Vielen damit, dass in der Theorie nichts verboten ist, artet jedoch andererseits für Manche in eine gefühlt unendlich große Mathematikaufgabe aus. Sie sehnen sich vielmehr nach geringeren Einstiegshürden und einer einfachen Umsetzbarkeit.<br><br>Wem der Trubel um unterschiedliche Philosophien und Ernährungsformen zu viel wird, wer einfach nur gesund und dennoch unkompliziert essen möchte, der kann unter Beachtung eines einfachen Satzes, der drei Regeln umfasst, mit geringstem Aufwand <strong>gefährlich nahe am Optimum kratzende</strong> Auswirkungen erzielen. Gesunde, <a href="https://heartcore-athletics.com/funktionelle-ernaehrung/">funktionelle Ernährung</a> kann so einfach sein wie:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>&#8222;Iss’ natürliches Essen, nicht zu viel davon und hauptsächlich Pflanzen.&#8220;</strong></p></blockquote>



<p>Finish strong,<br>dein Art</p>



<p></p>
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