CrossFit Schuhe – wie du den Richtigen findest

Nano, MetCon, Lifter…Reebok, Adidas, Nike…oder doch Barfußschuhe?
Die Auswahl an CrossFit Schuhen in diesem wachsenden Fitness Segment ist so riesig, wie die unterschiedlichen Anforderungen an diesen Sport. Die Frage ob man nun Gewichtheberschuhe benötigt oder nicht eine der zentralen Fragen im täglichen Training.
Hier lernst du, was einen guten CrossFit Schuh ausmacht und wie du für dich das richtige Modell findest.  “CrossFit Schuhe – wie du den Richtigen findest” weiterlesen

Machst du “nur CrossFit”?

Ist “nur CrossFit” trainieren noch CrossFit?

Wo man hingeht läuft einem mittlerweile ‘CrossFit‘ über den Weg! Neulich war ich mal wieder im Sporthaus Schuster in der Münchener Innenstadt. Und was gibt’s da? CrossFit Equipment! Cool. Was macht plötzlich jeder in seiner Off-Season? CrossFit. Was sprießt wie Pilze aus dem Boden? Neue Boxen. Auch super cool. Ich liebe es, dass immer mehr Leute etwas damit anfangen können. Und unsere Community immer mehr Zuwachs und Bekanntheit erlangt. Nur das neue Bild, dass die Meisten dank YouTube, CF Games Zusammenschnitten und krassen Werbeplakaten haben – das stört mich. Denn vergessen wir nicht langsam, was der Grundbaustein unseres Sportes eigentlich ist?

CrossFit ist grundlegend einmal alles. Ja, alles! Klingt komisch, ne? Aber die Grundidee von Greg Glassman, dem Erfinder dieser Trainingsphilosophie war es, dass wir uns auf nichts spezialisieren. Ihm war wichtig, dass wir eine überdurchschnittliche Fähigkeit in allen 10 physischen Grundfertigkeiten erlangen. Aber in keiner so gut werden, dass wir als Spezialisten gelten könnten. Ich frage mich, ob wir diesen Punkt nicht momentan überschreiten.
Wie ich darauf komme? Durch die Reduktion der meisten Programmings auf Weightlifting und MetCons.
Jetzt bist du erst einmal komplett verwirrt? Das ist doch eigentlich die geile Verbindung im CF, denkst du dir? Ja genau! Das will ich dem auch nicht Absprechen.
Gewichtheben bzw. Krafttraining mit externen, freien Gewichten ist ein absoluter Grundpfeiler für den CrossFit Athleten. Keine Frage. Es ist und bleibt die beste Möglichkeit Kraft aufzubauen. Je mehr Kraft du besitzt, desto einfacher fallen dir auch WODs mit geringerem Gewicht. Logisch also, das wir eine gute Kraftbasis brauchen und viel Zeit darauf verwenden (sollten) eine gute Grundlage in diesem Bereich aufzubauen.
Darauf aufgebaute MetCon Cycles, um die Kraftausdauer auszubauen sind ebenso genial.
Wo also liegt das Problem aus meiner Sicht? In der fehlenden Unterscheidung zwischen CrossFit als Trainingsphilosophie und dem Wettkampfsport CrossFit.

Der Softball Weitwurf aus den CrossFit Games 2011 ist ein super Beispiel, dass diese Athleten alles erwarten kann. So wie dich und mich im Alltag alles erwarten kann… aber wann trainieren wir das mal?

Wettkampfsportler brauchen “Reduktion”, Alltagshelden die Vielfalt
Für alle Wettkampfsportler unter uns ist eine reine Reduktion des Trainings auf eine Mischung aus Weightlifting und MetCons mit entsprechend wettkampfnahen Übungen ideal. Immerhin sollen sie in diesen Übungen wie Thrusters, Snatches, Muscle-Ups, Pull-Ups, GHD Sit-Ups und Co. extrem gut und effizient werden.
Und die anderen? Na, die auch. Aber (!): wenn du CrossFit betreibst, um vor allem für deinen Alltag fit zu sein, um dein Leben so leben zu können wie du es willst, uneingeschränkt durch deine körperlichen Fähigkeiten, dann musst du aus meiner Sicht mehr tun, als “nur” CrossFit.
Mir fällt es unglaublich schwer diesen letzten Satz zu schreiben. Denn er geht nicht mit meiner Überzeugung und meinem Verständnis von CrossFit überein. Aus meiner Sicht ist CF nämlich die wundervollste und kompletteste Trainingsphilosophie die ich kenne. Aber so wie es von (zu) vielen Sportlern, Boxen und Menschen interpretiert wird, reduziert es sich auf Gewichtheben, Powerlifting, Rudern und die turnerischen Elemente. Radfahren, Schwimmen, Spielen diverser Spielchen wie Volleyball, Fußball, Basketball, Surfen gehen, skaten, slacklinen etc. findet sich in kaum einem Programming wieder. Und wäre doch so wichtig, um die Soft Skills der 10 physischen Grundfertigkeiten weiter auszubauen. Wo trainieren wir denn im Weightlifting so gut unsere Balance? Und Agilität? Präzision? Klar muss ich all diese Parts für Gewichtheben und turnerische Elemente erst einmal ausprägen. Aber wenn ich dann dabei bleibe immer nur dieselben Übungen auszuführen entwickeln wir uns da auch nicht weiter. In einem Spiel ändern sich die Bedingungen stetig. Kein Wurf wird wie der andere. Kein Sprung wie der andere. Stets neue Reize bedeutet auch stetige Anpassung und Verbesserung. Klingt ziemlich nach CrossFit.

Auch Maddox und Froning nutzen Slacklines um ihre Balance zu trainieren. Du auch?

Schauen wir uns einmal die Dokus über unsere Helden aus der Szene an, dann sehen wir dass das auch praktiziert wird. Rich Froning und Dan Bailey spielen immer wieder Baseball, jagen auf Mountainbikes oder Quads umher, Skaten, Rennen, Schwimmen. Finden wir das im Programming wieder? Nein. Dafür muss jeder selbst die Augen öffnen. In den oben genannten Übungen sehr gut und effizient zu werden ist für solche Athleten natürlich extrem wichtig. Aber sie vernachlässigen dennoch nicht das Training ihrer Soft Skills sowie anderer Bewegungsebenen. Denn die genannten Übungen verlaufen alle bilateral und in der Frontal- oder Sagittalebene. In die Transversalebene (Rotation) trainieren wir gemäß unseren gängigen Programmings nicht. Warum? Weil es schwer zu messen ist. Es ist nicht wettkampftauglich. Macht es also im CrossFit Wettkampf Sinn? Auf keinen Fall. Macht es im Training Sinn? Absolut.

Programming ist eine Kunst

Das Programming für eine Box so zu gestalten, dass alles angesprochen wird ist schon eine Kunst! Ich will auch um keinen Preis mit dem Finger auf Boxen zeigen und sagen, das ist doof. Da fehlt was. Was ich aber will ist jeden Einzelnen etwas wachrütteln. Bitte beschränkt diese wundervolle Trainingsphilosophie nicht rein auf Weightlifting und MetCons. Das Programming und Training in eurer Box bietet euch eine geniale Möglichkeit eine starke Grundlage für euer Leben aufzubauen. Aber insbesondere wenn ihr keine Wettkämpfe bestreiten wollt, dann vergesst nie den spielerischen Part. Ich kann mittlerweile nur noch müde lächeln, wenn mich jemand fragt ob ich denn “nur CrossFit” mache. Und das Lächeln mit einem wissentlichen “Ja” unterstreichen. Klar mache ich “nur” CrossFit, denn alles was ich mache gehört dazu. Wenn ich schwimmen oder radeln gehe, auf dem SUP stehe oder mit dem Longboard in die Innenstadt fahre, im Englischen Garten verzweifelt versuche auf der Slackline stehen zu bleiben oder mal wieder ein Basketball Match ausfechte. All diese Punkte machen mich besser und entwickeln Teile meiner phyischen Grundfertigkeiten. Gepaart mit einem breiten und sinnvoll aufgebauten Kraft- und Konditionstraining, bestehend aus komplexen Übungen mit freien Gewichten (aka Gewichtheben und Powerlifts) und der Mischung der drei Grundpfeiler des CrossFit (Weightlifting, Gymnastics und MetCon), die ich alle versuche auf ein Niveau der ‘Mastery’ zu heben, wie es Glassman ursprünglich postulierte, bin ich mit meinem Training im ursprünglichen CrossFit unterwegs.

Und du?

Finish strong,
dein Art

Bist du ein CrossFit Opfer? – Warum du im MetCon nicht besser wirst

Im Original gepostet bei: http://www.theworkoutblog.de/warum-dein-metcon-nicht-besser-wird-bist-du-ein-crossfit-opfer/

 

Kennst du das Problem? Du trainierst wie ein Berserker, isst halbwegs gesund und schläfst ausreichend – trotzdem werden deine Workout-Zeiten und Leistungen einfach nicht besser…und das obwohl du dich brutal abmühst. Und ein MetCon nach dem anderen raushaust. Du springst, du ziehst, du drückst und hüpfst. Was das Zeug hält. Aber die Zeiten deiner MetCon Workouts wollen einfach nicht besser werden. Das Gewicht ist immer noch schwer, die WODs mit Eisen brechen dich nach wie vor. Woran kann das liegen?

An deinem Körper? Hat der einfach keine Lust besser zu werden? Oder trainierst du falsch?

Letzteres wohl eher. Es ist echt ein Kapitalfehler, den wir immer häufiger beobachten können. Das geht oft einher mit dem falschen Bild, das die Gesellschaft über CrossFit vermittelt bekommt. Es ist eben nicht Ziel dieser Trainingsphilosophie, das am Ende des Trainings möglichst alle keuchen und schwitzend auf dem Boden liegen und nicht mehr können. Kommt vor, ist aber nicht das Ziel. Vielmehr wollen wir alle zehn phyischen Grundfertigkeiten ausgewogen trainieren und gute Allrounder werden. Dazu gehört auch eine gute Kondition. Das wird aus effizienter Ausnutzung der drei Energiegewinnungswege aka Metabolic Conditioning generiert.

Wie stark bist du im Vergleich?
Wie stark bist du im Vergleich?

Wieso aber funktioniert jetzt deine Herangehensweise evtl. nicht? Vielleicht bist du ein typisches “CrossFit Opfer”. Motiviert von heroischen Videos aus den Games, getrieben vom Willen zu neuen Bestleistungen, beeinflusst von diversen Online Programmings. Höchst motiviert rackerst du dich in deinem Training so ab wie es dir online vorgezeigt wird. Schön viele MetCons. All das, was so cool aussieht bei den Pros und dich keuchend auf dem Boden zurücklässt, den Blutgeschmack im Mund (siehe auch: “Blutgeschmack im Mund: Woher kommt das?”) . Aber weißt du was? Deine Heroes sind vor allem eines: verdammt stark!

MetCons ballern diese Jungs und Mädels nur in den letzten paar Wochen vor ihrer eigentlichen Wettkampf-Saison. Also kurz vor den Open, den Regionals und den Games. Der Rest des Jahres ist vor allem zum Kraftaufbau und Skill-Training reserviert.

Weißt du auch warum das Sinn macht? Weil dein Körper keine eierlegende Wollmilchsau ist. Beziehungsweise nur ein bisschen, denn er kann sehr wohl extrem stark und dennoch sehr ausdauernd sein. Sehen wir ja an Khalipa und Co. Aber unser Körper ist eben kein Multitasking-Talent, was den Umgang mit Trainingsreizen umgeht. Gibst du ihm Reiz durch hohe Gewichte wird er stärker, gibst du ihm Reiz durch hohe Wiederholungszahlen oder längere Workoutzeiten, dann wird er ausdauernder. Bis zu einem gewissen Grad lässt sich das super in einer Trainingseinheit verbinden. Während lange MetCons dich also ausdauernder machen und geringe Rep-Zahlen mit hohem Gewicht die Kraft und Muckis wachsen lassen, bringt dich die Kombination aus beidem vor allem zu einem Punkt: deinem Startpunkt. Das nenn wir dann Plateau. Und wer will bitte hart arbeiten um auf dem annähernd gleichen Level zu bleiben?

Leider sehen so viele Programmings aus. Nach dem Warm-Up geht’s erst einmal in den Kraftteil. Oft so um die 5 Sätze mit geringer Widerholungszahl einer klassischen Weightlifting Übung. Gefolgt von einem längeren MetCon von 15-20 Minuten. Wenn du ausdauernd werden willst ne super Sache. Wenn du Kraft aufbauen willst ungeeignet.

Und wenn du im CrossFit besser werden willst? Auch dann ungeeignet. Zumindest für 70% deines Trainingsjahres. Mir fällt es auch manchmal schwer mich daran zu erinnern, denn mir macht der MetCon Teil mehr Spaß als das reine Krafttraining. Das ändert aber nichts daran, dass deine Kraft nun mal die Grundlage aller weiteren Leistungsfähigkeit ist.

Ein einfaches Beispiel: Das Benchmark Girl Diane besteht aus 21-15-9 Wiederholungen Deadlifts mit 100kg und Handstand Push-Ups. Um deine Zeit zu verbessern kannst du entweder ganz oft dieses Rep Schema trainieren mit geringerem Gewicht oder sogar dem gleichen Gewicht, um dein Herz-Kreislauf-System zu verbessern. Oder du kannst stattdessen viel Deadliften – mit mehr Gewicht, um stärker zu werden – und heavy Press, Push Press und Co. machen, um deine Kraft über Kopf zu stärken. Am Ende schaffst du dann vielleicht 200kg im Deadlift und 80 kg in der strict Press. Deadlifts mit 100 kg? Komm schon, plötzlich ein Kinderspiel. Handstand Push-Ups? Viel einfacher seit du so viel pressen kannst. Für welche Herangehensweise entscheidest du dich?

Wenn du verstanden hast, dass die Kraft unsere Grundlage ist auf der wir Kondition aufbauen, dann hast du fast gewonnen. Wenn dir dann noch das Licht aufgeht, dass dein Körper sich nur an den einen oder anderen Trainingsreiz gezielt anpassen kann und du dazu übergehst in Zyklen zu trainieren, dann hast du gewonnen. Im Gegensatz zu dem oben beschriebenen Programming vieler Boxen ergibt es mehr Sinn, wenn du den Großteil deiner Anstrengungen auf den Aufbau größerer Kraft und besserer Bewegungsausführung verwendest. Dazu zählt auch das Training deiner Power (Schnellkraft). Gerne verfeinert mit kurzen, knackigen WODs um die 7 Minuten Marke herum. Länger besser nicht. 20 Minuten Workouts gehen. schon in den katabolen Bereich. Das heißt, du baust deine Muskulatur eher ab. Hartes Krafttraining und kurze WODs sind die anabole Kombination, die dich stark, muskulös und am Ende bereit für die konditionssteigernden MetCons macht. Klingt nach einer starken Grundlagen-Kombi. Was meinst du?

Ab ans Eisen!

Finish strong, Art

Kleine Randnotiz: Die Einzigen, die durchaus gängig ihre Kraftwerte “opfern” können, um etwas mehr Kraftausdauer zu trainieren sind aus meiner Sicht Soldaten, Polizisten, Feuerwehrleute und andere Eingreifkräfte. Bei diesen Berufsgruppen macht es Sinn, denn sie haben die “Burden of constant fitness”, wie es Rob Shaul (Begründer von Military Athlete) immer nennt. Bei ihnen bestimmt ihre Fitness möglicherweise jeden Tag ob sie überleben oder nicht. Ein nur starker, aber langsamerer Polizist macht da wenig Sinn. Aus diesem Grund arbeitet Rob mit diesen Kräften vor allem gemäß der “Fluid Periodization”, bei der er immer auch Ausdauereinheiten mit drin hat. Trotz Fluid Periodization haben alle seine Programme dennoch Zyklen, die auf dem oben genannten Prinzip aufbauen. Erst Kraft, dann alles andere.

CrossFit Sex – Warum CrossFitter die besseren Liebhaber sind :-)

Du willst konstante Variation und immer neue Herausforderungen? Du willst alle Energiegewinnungssysteme deines Körpers trainieren und maximal fit werden? Super. Dann kannst du entweder deine Sachen packen und in deine CrossFit Box zum Training gehen oder aber du machst das exakte Gegenteil und lässt mal alle, also wirklich alle Klamotten, weg und springst mit deiner Liebsten in die Kiste.
Und ja, ich behaupte einfach mal ganz frech, dass CrossFitter die besseren Bettpartner sind. Das startet schon mit unserer Bereitschaft für ein ausgiebiges Warm-Up. Denn das bereitet ja nicht nur physisch sondern auch mental auf das Kommende vor. Und dann? 3…2…1…GO!

Speed und Ausdauer
Egal was nach dem Warm-Up auf uns wartet, wir sind immer bereit es wenigstens zu versuchen. Wir sind ja auch vorbereitet auf das Unvorhersehbare. Und das zahlt sich aus.
Dein Partner möchte eine ausgiebige „Marathon“-Einheit? Kein Problem. Oder beginnt ihr á la Duathlon im Nassen in der Badewanne und geht dann über zum Bodenturnen? Easy!
Wir sind darauf spezialisiert nicht spezialisiert zu sein und für (fast) alles offen.
Ein langes MetCon ist weit gefehlt? Deine Liebste braucht es eher kurz und knackig? Selbst wenn sie „FRAN“ heißt bedeutet dass nicht, dass du die Aufgabe nicht in Rekordzeit schaffen kannst.
An unsere Grenzen gehen, egal bei welcher Distanz oder Dauer , ist schließlich das, was wir CrossFitter am besten können.

Kraft und Flexibilität
Manchmal soll es ja doch etwas ausgefallener sein. So könnten die G-Force Stellung zum Beispiel fordern, dass du in der Brücke bleibst während dein Partner auf dir „herumturnt“ (bitte NICHT nachmachen, das hab ich frei erfunden in meinem blonden Kopf). Aber so ein bisschen Kama Sutra kann einen hart gesottenen CrossFitter ja nicht abschrecken. Ein herabschauender Hund, ein Handstand und ein L-Sit Hang in einer Session? Klar, auf geht’s! Schubkarre und Buddy Carry in der Dusche? Mit ein bisschen Chalk geht das!
Wir sind zwar weder Powerlifter noch Turner, aber wir vereinen das Beste aus beiden Welten, um die unserer Liebespartner zu rocken.

Technik und Terminologie
Um gut im CrossFit zu sein müssen wir nicht nur die Terminologie des Sportes kennen, sondern auch eine sehr gute Technik an den Tag legen. Explosive Hüftstreckung und Körperspannung sind nur unsere Grundlagen und haben wir eine Technik noch nicht, dann ist es sicher, dass wir so lange daran arbeiten bis wir sie beherrschen.
Unsere Snatches sind geschmeidig und unsere (Hantel-)Stangen gepflegt. Wir wissen, dass man sich mitten im Workout nur auf das Wesentliche konzentrieren sollte und setzen auf halbem Wege sicherlich nicht auf eine ausgiebige Unterhaltung. Wir nehmen gerne an, dass die „Coaches“ uns Instruktionen geben, was wir als Nächstes tun sollen und kommen mit den meisten Ausdrucksformen klar: Stöhnen, Schreien, laute Musik und auch das ein oder andere böse Wort. Genau unsere Welt.

Der Wille zum Erfolg
Das Sahnehäubchen aber ist der unbedingte Wille zum Erfolg. Wir bringen zu Ende was wir einmal angefangen haben. Klappt das einmal nicht, ist eine besondere Anstrengung in der nächsten Runde sicher. Wir arbeiten an perfekter Technik, jagen stetig neue persönliche Bestleistungen und sind immer auf der Suche nach der eigenen Progression. Der Weg ist das Ziel. Im CrossFit wie im Bett.