Warum Gewichtheben dich in deinem Sport weiterbringt – OlyLifts für Athleten

Olympisches Gewichtheben (engl. Olympic Lifts) aka „OlyLifts“  werden mittlerweile immer bekannter und beliebter. CrossFit hat das Gewichtheben richtig wiederbelebt und salonfähig gemacht. Das ist nicht nur für das Gewichtheben gut. Sondern auch für alle anderen Sportarten und Athletiktrainer, die für ihre Teams die OlyLifts ins Programm mit aufnehmen. Denn sie haben einen enormen Übertrag in viele andere Sportarten. Welche Vorteile das Gewichtheben für dich hat und warum du die OlyLifts in dein Training einbauen solltest, um dich in deinem Sport zu verbessern, liest du hier.

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HEARTCORE Workout Tips #6 – Scissors

HEARTCORE Workout Tipp Nummer 6 sind die Scissors!
Die Scissors sind eine Medizinball-Übung, die gleichzeitig die Flexibilität der Beinrückseite und die Koordination schult. Das gestreckte Bein wird als Schwungbein verwendet, sodass der Medizinball mit maximaler Geschwindigkeit nach vorne beschleunigt werden kann.
Achtet immer noch darauf, dass ihr gemeinsam und nicht gegeneinander trainieren möchtet. Das Ziel des Balles ist und bleibt der Brustbereich des Trainers und Aufgabe des Trainees ist es diesen möglichst präzise, schnell und kraftvoll zu treffen, aber immer so, dass der Rhythmus des Trainings im Flow bleibt!

HEARTCORE Workout Tips – #4 Single Knee Strike

Voilá ein neuer HEARTCORE Workout Tip:

Der Single Knee Strike ist die nächste Progressionsstufe im Medizinballtraining nach dem Sit-Up Toss.

Bei dieser Übung wirst du das erste Mal an motorische Grenzen stoßen, denn sie sieht wesentlich einfach aus als sie wirklich ist.
Du und dein Trainingspartner startet ganz normal, wie beim SUT und du wirfst als Trainer deinem Trainee den Ball kurz über den Kopf, dieser führt den Ball zum Boden, dann an das zu 90° angewinkelte linke Knie, zurück zum Boden und ans rechte Knie. Erst jetzt folgt, nach erneutem Bodenkontakt des Balles, der Sit-Up Toss der die Übungsausführung beendet.

Es gilt also erst als eine vollständige Wiederholung, wenn beide Knie den Ball berührt haben und dieser dann nach ermeutem Bodenkontakt wieder beim Trainer ist.
Du kannst hier schon richtig Power in den Knee Strike legen und so nicht nur deine Geschwindigkeit, Koordination, Agilität und Präzision trainieren, sondern auch den Power Output ganz wesentlich im Vergleich zum herkömmlichen Sit-Up Toss erhöhen!

Beginn’ mit einem leichten Medizinball. Wir nutzen hierfür regelmäßig lediglich 6 lbs ab und an 8 lbs. Das Wichtigste ist wie immer der Flow in der Bewegungsausführung und die volle Range of Motion (ROM). Die Intensität kannst du ganz einfach über die Geschwindigkeit und Härte des Knee Strikes variieren. Ein schwererer Medizinball verlangsamt also nur die Bewegungsausführung und wäre absolut kontraproduktiv für das Training der Koordinationsfähigkeiten.

Viel Spaß beim Training!

Finish Strong, dein Art